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Grastablette gegen Pollenallergie |
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Pollenallergie: Allergisches Asthma verhüten. Die kürzlich neu zugelassene „Gräser Impf-Tablette“ eignet sich besonders für die Therapie jener Graspollen-Allergiker, die bisher nur symptomatisch behandelt wurden. Diese oral anzuwendende spezifische Immuntherapie in Tablettenform wirkt bei der in Deutschland häufigsten Allergie ähnlich gut wie die bisher üblichen „Allergiespritzen“. Die innovative Behandlungsmethode hat aber im Vergleich mit der seit Jahrzehnten bewährten Standardtherapie eine ähnlich gute Wirkung, ein geringeres Nebenwirkungs-Risiko und wurde von Gesundheitsökonomen als kosteneffizient bewertet.
von Dr. med. Jochen Kubitschek
Durch die erfolgte
Einführung der sog. „Gräser-Impf-Tablette“ ist erstmalig die
Lösung eines medizinischen Problems möglich geworden, an dem
sich in der Vergangenheit weltweit zahllose Allergie-Ärzte
die Zähne ausgebissen haben: Obgleich die Mehrzahl (ca. 80%)
der seit vielen Jahren epidemieartig zunehmenden
Asthma-Erkrankungen durch die Atemwege betreffende Allergien
(u.a. Baum- und Gräser-Pollen bzw. Hausstaubmilben)
verursacht wird, kommt die einzige an den Ursachen der
Erkrankung ansetzende Behandlungsmethode – die Rede ist von
der spezifischen Immuntherapie (SIT) – selbst in
wohlhabenden Ländern viel zu selten zum Einsatz. Experten
vermuten, dass lediglich 10% jener Patienten eine SIT
durchführen lassen, die für diese ursächlich wirkende
Therapie in Frage kommen.
Die Spezifische Immuntherapie (SIT) könnte bei breiter Anwendung vermutlich bereits heute die meisten allergisch bedingten Asthma-Erkrankungen verhindern
Die bisher vorliegenden wissenschaftlichen Daten lassen vermuten, dass sich die Mehrzahl der allergisch bedingten Asthma-Erkrankungen schon heute verhindern ließe, wenn die spezifische Immuntherapie in all ihren Spielarten bei der Mehrzahl der für die Behandlung in Frage kommenden Patienten tatsächlich zum Einsatz käme. Doch dies ist oft nicht der Fall, obgleich beispielsweise die deutschen Krankenkassen die Kosten einer medizinisch indizierten spezifischen Immuntherapie voll übernehmen. Ursache dieses nur schwer nachzuvollziehenden Versäumnisses ist wohl in erster Linie die schlechte Akzeptanz der „Allergiespritzen“ bei Patienten und auch bei einigen Ärzten. Viele Allergiker fürchten sich vor Spritzen, oft ist ihnen allerdings auch der mit der SIT verbundene Zeitaufwand zu groß, oder sie überschätzen gar das in den Medien gelegentlich übertrieben dargestellte Risiko schwerer Therapie-Nebenwirkungen. Selbstverständlich ist jeder Todesfall einer zu viel – andererseits muss man die extrem selten zu beobachtenden schweren Therapiezwischenfälle jenen Todesfällen gegenüber stellen, die beispielsweise noch immer im Zusammenhang mit schweren Asthma-Anfällen zu beklagen sind. Eines der erklärten Hauptziele einer spezifischen Immuntherapie ist es nämlich, das Auftreten eines allergischen Asthma möglichst zu verhindern. Besonders Patienten mit einer ausgewachsenen „Spritzen-Phobie“ nehmen oft lieber das Risiko der Entwicklung eines allergischen Asthmas in Kauf, wenn ihnen ihr Arzt eine sich über 3 Jahre erstreckende Behandlung vorschlägt, die zahlreiche Injektionen einschließt. Und schließlich zeigte sich bei einer unter 450 Betroffenen durchgeführten Telefonumfrage, dass nur 37% der Befragten bekannt war, dass die spezifische Immuntherapie – früher auch als Hyposensibilisierung bezeichnet – überhaupt verfügbar ist.
Symptomatische Behandlung der Allergien reicht nicht aus Für die meisten Allergiker erschöpfen sich die Behandlungsmöglichkeiten ihres lästigen Leidens somit aus subjektiver Sicht in der gelegentlichen Einnahme von rein symptomatisch wirkenden Medikamenten – beispielsweise von Antihistaminika. Doch diese Arzneimittel beeinflussen den natürlichen Verlauf der allergischen Erkrankung nicht, so dass bei vielen Allergikern früher oder später das Risiko eines „Etagenwechsels“ besteht. Aus dem bisher eher lästigen Bagatelleiden „Heuschnupfen“ und allergisch bedingten Bindhautreizungen an den Augen wird dann ein potentiell lebensbedrohliches allergisches Asthma. Außerdem haben die ausschließlich symptomatisch wirkenden Medikamente selbst in ihren modernsten Zubereitungen gelegentlich Nebenwirkungen die die Lebensqualität mindern können.
Die „Gräser-Impf-Tablette“ eignet sich für Millionen jener Allergiker, die bisher nicht mit „Allergiespritzen“ behandelt wurden
Die unter der Zunge - also oral - in Form leicht
löslichen Tabletten anzuwendende spezifische Immuntherapie
konnte in den vergangenen Jahren in zahlreichen wissenschaftlichen
Studien zeigen, dass sie - ähnlich der seit Jahrzehnten
bewährten Standardtherapie mit „Allergiespritzen“
- zuverlässig in der Lage ist, die Allergie-Symptome
und die Lebensqualität der Erkrankten deutlich zu verbessern.
Im Zuge dieser Therapie sinkt beispielsweise bei Einnahme
der „Gräser- Impf-Tablette“ auch die Menge der
von den Allergikern benötigten Begleit-Medikamente. In der
sog. GT-08-Studie nahm der Bedarf an Medikamenten im
ersten Therapiejahr um 51% und im zweiten sogar um 73% ab.
Nach allem was man bis heute über die Tablette-Immuntherapie weiß, darf man wohl für die Zukunft davon ausgehen, dass die Zahl der allergisch bedingten Asthma-Erkrankungen bei breiter Anwendung der SIT in Tablettenform sinken wird. Bis die Beweise für diese wissenschaftlich schlüssig begründete These nach Abschluss entsprechender Langzeit-Studien vorliegen werden aber noch einige Jahre vergehen.
Das Sicherheitsprofil der Gräser-Impf-Tablette ist sehr gut
Das Sicherheitsprofil der
neuartigen „Gräser-Impf-Tablette“ erwies sich in allen
bisher durchgeführten Studien generell als gut. Ernste
Therapie-Zwischenfälle traten nicht auf und die gelegentlich
bei der Einnahme der „Gräser-Impf-Tablette“ beobachteten,
lokal begrenzten Reizungen der Mundschleimhaut verschwanden
so schnell, dass die meisten Studienteilnehmer die einmal
begonnene Therapie nicht vorzeitig abbrachen.
Kritiker lehnen Allergentabletten ab Einige Kritiker der „Gräser-Impf-Tablette“ stellen sich trotz dieses guten Sicherheitsprofils auf den Standpunkt, dass es neben der Anwendung der bewährten Allergiespritzen keinen erkennbaren Bedarf für andere Therapieformen gibt. Sie ignorieren so geflissentlich die Tatsache, dass Patienten in unserem Gesundheitssystem generell nicht zu einer bestimmten Behandlung gezwungen werden können. Dieses Prinzip der Selbstbestimmung der Patienten kommt besonders dann zum tragen, wenn die vom Patienten abgelehnte Therapie auch aus objektiver Sicht Nachteile hat. Gerade dies ist aber bei den Allergiespritzen durchaus der Fall. Die Verträglichkeit dieser Injektionen ist nämlich nicht ganz so gut wie jene der „Gräser-Impf-Tablette“. Es kommt hinzu, dass es bei den Allergiespritzen in seltenen Fällen tatsächlich einmal zu gefährlichen, ja sogar lebensbedrohlichen Therapie-Zwischenfällen kommen kann. Es kann somit den Patienten nicht verübelt werden, wenn sie eine Therapieform vorziehen, die nach dem heutigen Kenntnisstand (2008) nach mit einem geringeren Nebenwirkungs-Risiko behaftet ist. Und schließlich ist die Standard-SIT durch die erforderlichen häufigen Arztbesuche tatsächlich so zeitaufwändig, dass beruflich viel beschäftigte Menschen praktisch nicht in der Lage sind die Therapie über mehrere Jahre sinnvoll durchzuführen. Es sind also keineswegs nur „Spritzen-Neurotiker“ für die die subkutan anzuwendende SIT kaum in Frage kommt. Allergen-Tabletten können jenen Patienten verordnet werden, die die „Allergie-Spritzen“ bisher abgelehnt haben.
Die innovative Therapievariante der „Gräser-Impf-Tablette“ erweitert somit die Palette der für Millionen Graspollen-Allergiker verfügbaren Formen der spezifischen Immuntherapie (SIT).
Allergie-Experten wie
Professor Ludger Klimek, Leiter des Zentrums für Rhinologie
und Allergologie, Wiesbaden, gehen aufgrund ihrer
Erfahrungen mit Allergikern von einer verbesserten Akzeptanz
der Tabletten-Therapie von Seiten der Allergiker aus. Diese
im Vergleich zur herkömmlichen Therapie mit
„Allergiespritzen“ höhere Akzeptanz der
„Gräser-Impf-Tablette“ ist somit die entscheidende Antwort
auf die seit der Zulassung der „Gräser-Impf-Tablette“ im
Raum stehende Frage der Kritiker, ob man diese neue und
ihrer Meinung nach zu teure Therapie überhaupt benötigt.
Denn was nützt die beste und preiswerteste Behandlung, wenn
sie den Patienten nicht wirklich zu Gute kommt? Auf dem Gebiet der Allergieforschung haben es die Forscher nicht leicht
Als kürzlich die
pharmakritische Zeitschrift „Arznei-Telegramm“ im
Zusammenhang mit der Einführung der „Gräser-Impf-Tablette“
die bislang durchgeführten Therapie-Studien aufgrund eines
angeblich unzulänglichen Designs bemängelte, und die
Anwendung der Tablette daher nicht empfahl, ließen diese
„Kritiker vom grünen Tisch“ allerdings die grundsätzlichen
Schwierigkeiten des wissenschaftlichen Umgangs mit den
Allergien außer Acht. Ebenso verkehrten sie die bisherigen
Erkenntnisse über das Sicherheitsprofil der Tabletten nahezu
in ihr Gegenteil. Während alle Autoren der bisher
publizierten Studien übereinstimmend nur Nebenwirkungen
überwiegend leichter bis in seltenen Fällen mittlerer
Schwere beschrieben, die schnell vorübergingen, sich nicht
wiederholten und die Patienten kaum belasteten, spricht das
Arznei-Telegramm von zum Teil „bedrohlichen
Nebenwirkungen“. Dies ist so nicht nachzuvollziehen. Nicht erwähnt wurde im „Arznei Telegramm“ außerdem dass die zwei Fälle in denen Patienten im Rahmen einer Untersuchung eine subjektiv empfundene „Verengung der oberen Atemwege“ angaben im Verlauf einer sog. Dosisfindungsstudie beobachtet wurden – bei einer Dosierung von 375.000 Allergen-Einheiten. Sinn der Durchführung von Dosisfindungsstudien ist es aber gerade herauszufinden, ab welcher Dosierung das Nebenwirkungsrisiko des Medikaments als größer einzuschätzen ist als der zu erwartende Therapienutzen. Es gibt daher wohl kaum ein wirksames Medikament bei dem man nicht im Zuge der schrittweisen Dosissteigerung mehr oder weniger gefährliche Nebenwirkungen auslösen kann. Schwere und lebensbedrohliche Nebenwirkungen könnte man theoretisch sogar im Zusammenhang mit einem exzessiven Konsum von Wasser auslösen.
Allergie-Symptome werden von jedem Individuum unterschiedlich bewertet und lassen sich kaum objektivieren Hauptgrund für das gelegentlich im Vergleich zu anderen medizinischen Disziplinen „unwissenschaftlich“ anmutende Studiendesign ist ansonsten der von den Allergieforschern kaum, bzw. nicht zu beeinflussende Umstand, dass man die Symptome der Allergien - die Datenbasis jeglicher Allergie-Forschung also – beim besten Willen nicht als „harte Daten“ bezeichnen kann. Die Allergiker leiden nämlich überwiegend unter Symptomen, die erst im Spätstadium der Allergie – wenn sich bereits ein allergisches Asthma entwickelt hat – durch reproduzierbare technisch zu objektivierende Messungen beispielsweise von Atemwerten registriert werden können.
So lange also „nur“ ein
lästiger Heuschnupfen oder eine die Lebensqualität mindernde
Bindehautentzündung der Augen vorliegt, und so lange es um
die Verhinderung eines Asthma bronchiale geht, beruht die
Allergie-Forschung in erster Linie auf der gründlichen
Befragung der betroffenen Allergiker, bzw. auf deren eigener
Einschätzung der Lebensqualität und des Verbrauchs an
Begleit-Medikamenten. Diese Faktoren sind aber naturgemäß
stark von der jeweiligen Persönlichkeit des individuellen
Patienten abhängig.
Ist der Kopf-an-Kopf-Vergleich zwischen subkutaner SIT und Impf-Tablette überhaupt praktikabel und sinnvoll?
In ihrer aktuellen Ausgabe hat nun auch die pharmakritische Publikumszeitschrift „Gute Pillen – Schlechte Pillen“ die bisherigen Studien zur Wirksamkeit der „Gräser-Impf-Tablette“ kritisiert und fordert einen Kopf-an-Kopf-Vergleich zwischen der herkömmlichen Injektions-SIT und der SIT in Tablettenform. Doch diese auf den ersten Blick vernünftig anmutende Anregung macht aufgrund der vorhandenen Rahmenbedingungen kaum Sinn. Einmal ist es - wie bereits gesagt - nicht möglich von den potentiellen Studienteilnehmern vor Beginn der Untersuchung objektive und reproduzierbare Einschlusskriterien zu erfassen. Es stehen wie bereits erwähnt lediglich subjektive Meinungen der Patienten und deren Ärzten zur Schwere der Allergiesymptome zur Verfügung. Daher lässt sich weder vorher noch hinterher feststellen ob tatsächlich Äpfel mit Äpfeln und Birnen mit Birnen verglichen wurden. Außerdem sollte unbedingt beachtet werden, dass die Gräser-Impf-Tablette in erster Linie für jene Graspollen-Allergiker in Frage kommt, die eine Injektionsbehandlung nicht machen lassen. Für diese Patienten – wahrscheinlich sprechen wir von 90% der für die Therapie in Frage kommenden Allergiker – würde es also ohnehin keine Rolle spielen, wenn sich die Allergie-Spritzen den Allergen-Tabletten als überlegen erwiesen. Dies würde den Widerwillen gegen Spritzen jeder Art keineswegs abschwächen. Für diese Patienten stellt sich die Frage „Impf-Tabletten oder Allergie-Spritzen“ überhaupt nicht. Sie nehmen entweder die Impf-Tabletten oder behandeln ihre Allergie weiter nur symptomatisch oder überhaupt nicht.
Auch objektive Laboruntersuchungen helfen kaum weiter
Leider helfen auch die gerne ins Spiel gebrachten Laboruntersuchungen nicht wirklich bei der Objektivierung der Stärke von Allergie-Beschwerden, oder bei der Risikoabschätzung weiter. Bis heute ist es nämlich nicht gelungen einen ursächlichen und reproduzierbaren Zusammenhang zwischen bestimmten Laborwerten und der Stärke individueller Symptome, bzw. dem individuellen Leidensdruck der Patienten nachzuweisen. Es leben also Allergiker mit hochauffälligen Laborbefunden und geringfügigen Symptomen neben Kranken, die sich trotz unauffälliger Laborwerte subjektiv schwer krank fühlen. Die Allergologen müssen daher bei ihren Einschätzungen der Schwere einer Allergie, bzw. eines Krankheitsverlaufs, immer bedenken, dass sie keine Laborwerte behandeln, sondern Menschen mit sehr unterschiedlich ausgeprägter Leidensfähigkeit.
Wirtschaftlichkeit der Impf-Tablette ist gut belegt
Da einige der bisher
zusammen getragenen wissenschaftlichen Daten vermuten
lassen, dass die Wirkung der oral in Tablettenform
angewandten Immuntherapie möglicherweise schwächer ausfällt
als jene der herkömmlichen Allergiespritzen, behaupteten
Skeptiker, dass diese relativ neuen Therapieformen kein
gutes Preis-Leistungsverhältnis haben und daher
unwirtschaftlich sind. Dies ist aber ein Irrtum.
Doch es gibt
auch konkrete Untersuchungen zur Wirtschaftlichkeit der Anwendung
der Gräser-Impf-Tablette. Am Upper Airway Research Laboratory
(URL), ENT Department, University Hospital, Ghent, Belgium
untersuchte eine Arbeitsgruppe diese Frage und kam zu der
klaren Aussage, dass es sich unter pharmako-ökonomischen Gesichtspunkten
um eine kosteneffiziente Therapiemethode handelt - solange
der Preis pro Tablette in einem europäischen Land unter 6
EURO liegt.
Tabletten sind Tropfen überlegen
Betrachtet man alle derzeit verfügbaren Daten, so zeigt sich, dass eine oral durchzuführende spezifische Immuntherapie selbst bei Heuschnupfen-Patienten, die zusätzlich unter Asthma leiden, ohne Nebenwirkungen gut wirkt. Sie ist nach dem vom Arzt überwachten Therapiebeginn nebenwirkungsarm im Patientenhaushalt durchzuführen und vermindert deutlich den Bedarf an Begleit-Medikamenten. Erste Studien haben gezeigt, dass die orale Form der Immuntherapie wahrscheinlich mittelfristig gesehen in der Lage ist, das Asthma-Risiko abzusenken. Obgleich eine SIT in Tablettenform teurer als eine Immuntherapie in Tropfenform ist, spricht ein wichtiger Punkt für die „Gräser Impf-Tablette“: selbst jüngere Patienten haben Schwierigkeiten damit, sich die vom Arzt vorgeschriebene Tropfenzahl vor dem Spiegel gezielt unter die Zunge zu träufeln. Die Behandlung ist daher oft vom Zufall, bzw. der Tagesform des Patienten abhängig. Im Gegensatz hierzu ist die Menge des in einer „Gräser-Impf-Tablette“ enthaltenen Graspollen-Allergens standardisiert und somit immer gleich. Dadurch lässt sich die Behandlung ohne jeglichen Zusatzaufwand leicht und zuverlässig steuern.
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